Was mich am meisten bewegt…

…sind die herzlichen Begrüssungs- und Verabschiedungs-Szenarien meiner Kinder (Umarmung und Kuss), sei es nun beim Verlassen des Hauses, oder beim Nachhause kommen von der Schule.
Es macht mir unheimlichen Spass mit ihnen zu spielen. Diese Gelegenheiten nutze ich ab und an auch dazu, sie zu necken um ihren Status zu beobachten, ob sie noch immer über Kleinigkeiten in Wut geraten. Ich beobachte sie auch aufmerksam beim Mittagessen servieren und anschliessendem Geschirr spülen, und staune immer wieder über ihr Pflichtbewusstsein, obwohl sie noch nicht sehr gross sind.
Die Nachhilfestunden mit unseren Flöhen gibt mir einen besonderen Ausgleich, denn da singen, spielen und malen wir nach Herzenslust.
Bei der Meditation muss ich jeweils über die zappeligen Kinder schmunzeln, diejenigen welche eher für Unfug und Streiche, als für die Meditation in Stimmung sind.
Ich liebe es besonders mit meinen Kindern „der Papagei“ zu spielen, denn bei diesem Spiel bleibt kein Auge trocken, und es erfüllt mich mit Freude dass sich sogar im traurigsten Gesicht pure Heiterkeit widerspiegelt.
(Madrina Neysi)