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Unterrichtsmaterial vorbereiten…

…für 80 Mädchen und Jungen ist nicht dasselbe, wie für 45, 😉  aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Einige Eindrücke…

…wie wir die letzten Wochen des Schulurlaubes genießen und unser Zuhause verschönern. In einer Woche ist Schluss mit dem lockeren Leben, denn am 4 Februar 2019 beginnt das neue Schuljahr


 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

…begleitet von einem GROSSEN APPLAUS an Madrina Neysi und Madrina Ingrid. Zwei starke Frauen, welche die Früchte ihrer großen Anstrengungen ernteten.
Nachdem Neysi vor 2 Jahren ihre Berufskarriere als Lehrerin abgeschlossen hat, hat sie sich einem erweiterten Studium gewidmet. Am 22.12.2018 durfte sie ihr Zusatz-Diplom als Lehrerin, mit Fachgebiet Sozialwissenschaften in Empfang nehmen. Neysi, wir bewundern Dich wie Du diesen langen Bildungs-Weg von 7 Jahren zurückgelegt hast, obwohl Du viele Hürden zu überwinden hattest. Mit großem Respekt schätzen wir Dein Engagement, mit welchem Du alle Aufgaben bewältigt und Deine Ziele erreicht hast.
Madrina Ingrid steht Neysi in nichts zurück. Auch sie gab sich vor 5 Jahren einen Schubs, und begann das Studium als Psychologin. 100% arbeiten, Familie haben, jeden Samstag die Universität besuchen, Hausaufgaben erledigen und es allen Recht zu machen, war sicher kein Zuckerschlecken. Vor allem in der Schlussfase während des Titulationskurses mit 2 Modulen. Mit großem Aufatmen nahm Ingrid am 3.12.2018 ihr Diplom als Dipl. Psychologin entgegen. Chapeau Ingrid, auch von Deiner Seite eine vorbildliche und engagierte Leistung, in welche Du viel Herzblut investiert hast.
Zwei wunderbare Beispiele welche uns bestätigen, dass es tatsächlich „NIEMALS ZU SPÄT IST“.
(Priska Buchmann Scherer)

 

Es war kein leichtes Jahr…

…und die Weihnachtsstimmung lässt uns den Schmerz und die Trauer, über die vielen unnötigen Verluste in unzähligen Familien noch tiefer spüren. In dieser Zeit werden die Mütter und Väter mehr denn je um ihre Söhne und Töchter trauern und die Kinder werden die Abwesenheit ihrer Eltern umso mehr vermissen. Von ganzem Herzen fühlen wir mit all diesen Müttern, Vätern, Kindern, Großmüttern, Großväter, Geschwister, Tanten, Onkel und Freunden. Wir wünschen allen Betroffenen, dass die Kraft der Hoffnung viel stärker ist als die Trauer, die Euch fallen lassen will.
Wie jedes Jahr wünsche ich all unseren Partnern, Spendern, Freunden und Gönnern Gesundheit, Liebe und Glück. Wir hoffen, dass das Jahr 2019 voller Frieden ist, denn wir leben in einer verletzten Welt und nur die Hoffnung kann sie heilen und uns auf den richtigen Weg führen.
(Priska Buchmann Scherer)

 

Hurra – Hurra – Hurra und nochmals HURRA!

Heute ist der Tag gekommen, auf welchen wir mit größter Ungeduld gewartet haben; der große Jahresschulurlaub, welcher bis Ende Januar 2019 dauern wird, hat endlich begonnen. „Komm, raff Dich auf, es fehlt nur noch ein Monat, nur noch 20 Tage, nur noch eine Woche, NUR NOCH EINMAL und dann hast Du es geschafft“! Auf diese Weise haben wir unsere Kinder angespornt, welche den Urlaub – wie kein anderes Jahr – sehnlichst erwartet haben. Auch für uns eine enorme Erleichterung, endlich nicht mehr ständig auf die Uhr blicken, unsere Kinder nicht mehr mit Hausaufgaben und Nachhilfeunterricht unter Druck setzen, keine Berge von Uniformen mehr waschen, die Schulschuhe für mehr als zwei Monate zur Seite legen. EINFACH NUR DIE ZEIT MIT UNSEREN KINDERN GENIESSEN. Spielen, spielen, spielen, noch mehr spielen und uns in entspannter Atmosphäre dem Weihnachtshandwerk und anderen Bastelarbeiten widmen.
Übrigens: Unser neues Zuhause ist gemütlich geworden, wir sind etabliert und fühlen uns wohl. Die neuen Kinder, die vor drei Wochen eingetreten sind, gewöhnten sich schnell ein. Sie weinen nicht mehr wenn sie kommen, schlossen Freundschaften und genießen das Zusammensein.
Die Kinder, welche bisher nicht zur Schule gegangen sind, gewöhnen sich nach und nach an den Rhythmus der Nachhilfestunden. Manchen Kindern gefällt das Lernen so sehr, sodass sie das Wissen wie Schwämme aufsaugen. Andere tun sich etwas schwerer, weil sie es nicht gewohnt sind, länger als nur einen Moment still zu sitzen und sich auf ein Thema zu konzentrieren. Sie brauchen lange Pausen und lernen besser, wenn wir den Unterricht dynamisch gestalten.
Mit diesen guten Nachrichten verabschiede ich mich, bis zum nächsten Mal
(Priska Buchmann Scherer)